Photovoltaik in Stuttgart

Erneuerbare Energien sollen bei der Energieversorgung der Zukunft eine Leitfunktion übernehmen. Deshalb sind wir bestrebt, Erzeugungsanlagen zur Einspeisung erneuerbarer Energien so rasch wie möglich ans Netz anzuschließen. Dazu gehören auch Photovoltaikanlagen (PV-Anlagen). 

Themen im Überblick

Unser Netz macht die Energiewende in Stuttgart möglich

Photovoltaik einfach erklärt

Als Stromnetzbetreiber stellt die Stuttgart Netze die Infrastruktur zur Verfügung, damit Energie aus erneuerbaren Quellen wie z.B. Photovoltaik eingespeist und weiterverteilt werden kann. Unser Erklärfilm veranschaulicht die Aufgabe der Stuttgart Netze und erläutert, worauf Bürgerinnen und Bürger bei der Installation und Anmeldung einer Photovoltaikanlage achten sollen.

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Pflicht zur Installation von PV-Anlagen

In Baden-Württemberg gilt gemäß der Nouvelierung des Klimaschutzgesetzes Baden-Württemberg (KSG BW) seit 1. Januar 2022 eine Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen auf Dächern von neu gebauten Nichtwohngebäuden (wie Hallen, Firmengebäuden, Schulen, aber auch landwirtschaftliche Gebäude wie Stallungen oder Maschinenhallen). Ab diesem Zeitpunkt müssen auch auf neuen Parkplätzen mit mehr als 35 Stellplätzen Photovoltaikanlagen installiert werden. 

Für alle privaten Neubauten gilt ab 1. Mai 2022 eine Photovoltaik-Pflicht für Eigentümer von neuen Wohngebäuden. Ab 1. Januar 2023 müssen Eigentümer bei grundlegenden Dachsanierungen von Bestandsgebäuden eine PV-Anlage errichten.

Die Photovoltaik-Pflicht in Baden-Württemberg gilt für die ab diesem Zeitpunkt gestellten Bauanträge. Das Gesetz gibt dabei vor, dass 60 Prozent der solargeeigneten Dachfläche mit Solarmodulen zu belegen ist. Als solargeeignet gelten Dachflächen, die ausreichend besonnt sind. Das trifft auf unverschattete Dachflächen zu, die nach Süden, Osten oder Westen ausgerichtet sind. Um zu prüfen, ob Ihr Dach geeignet ist, wenden Sie sich bitte an den Solarteur Ihres Vertrauens.

Mit der Pflicht zur Installation von Photovoltaikanlagen will die Landesregierung von Baden-Württemberg erreichen, dass mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt, am besten direkt vor Ort verbraucht und somit die Energiewende vorangetrieben wird. 

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Energie aus der Sonne

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Förderung und Kosten

Das wichtigste Instrument für die Förderung der Photovoltaik ist das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG). Die gesetzlich festgelegten Vergütungssätze je eingespeister Kilowattstunde (kWh) unterscheiden zwischen kleinen PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern (bis 10 kW), mittlere PV-Anlagen (bis 40 kW) und große PV-Anlagen (bis 100 kW). Hintergrund sind die höheren Kosten je Kilowatt bei kleineren Anlagen.  Während kleine Dachanlagen, die im Januar 2022 in Betrieb gingen, ca. 6,83 Cent / kWh erhielten, lag die Vergütung pro Kilowattstunde für mittlere PV-Anlagen bei ca. 6,63 Cent und bei großen PV-Anlagen – bei 4,67 Cent. 

Die Höhe der Vergütung ist vom Zeitpunkt der Inbetriebnahme abhängig und wird über 20 Jahre gezahlt. Die Vergütung für neue Inbetriebnahmen sinkt langsam ab, um die sinkenden Systemkosten der Photovoltaik abzubilden. Die jeweils aktuelle Vergütung für neue Inbetriebnahmen kann bei der Bundesnetzagentur eingesehen werden. Seit dem Jahr 2000 wurden Solaranlagen mit Inkrafttreten des EEG in erheblichem Umfang zugebaut, die Kosten sind seitdem um über 90 Prozent gesunken. 

 

Photovoltaik (PV) nutzt die Sonnenenergie, indem die Strahlung der Sonne direkt in elektrische Energie umgewandelt wird. Die Anzahl an Photovoltaik-Anlagen ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen – auch in Stuttgart. Damit leistet die Energie der Sonne inzwischen einen bedeutenden Beitrag zur Stromversorgung.

Bei der Photovoltaik kommen hauptsächlich mono- und polykristalline Solarzellen zum Einsatz. Solarzellen bestehen aus einem Halbleitermaterial, das unter dem Einfluss von Sonnenlicht Elektronen in Bewegung setzt und damit Strom erzeugt. Dieser Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt.

 

 

Eigenverbrauch und Batteriespeicher

Bei PV-Anlagen ist die Selbstversorgung mit dem erzeugten Strom besonders attraktiv. Hintergrund sind die niedrigen Stromerzeugungskosten mit Photovoltaik gegenüber den höheren Strombezugskosten, welche zu einem großen Anteil aus Steuern, Abgaben und Umlagen bestehen. Diese Kosten können durch Selbstversorgung teilweise eingespart werden. Der Stromanteil, der direkt im Gebäude verbraucht werden kann, ist unter anderem von der Größe der PV-Anlage und dem individuellen Stromverbrauch abhängig.

Mit einem Batteriespeicher kann der selbsterzeugte PV-Strom zwischengespeichert und zu Zeiten verbraucht werden, in denen die PV-Anlage keine ausreichende Leistung liefert. Der Anteil des Eigenverbrauchs kann so deutlich gesteigert werden. Da demgegenüber die Kosten und die kürzere Lebensdauer im Vergleich zur PV-Anlage stehen, muss individuell entschieden werden, ob sich die Investition in einen Batteriespeicher lohnt.

 

Photovoltaikanlagen anmelden - in vier Schritten zur Inbetriebnahme

Hier erhalten Sie einen Überblick, welche Unterlagen wir bei der Anmeldung einer PV-Anlage an unser Niederspannungsnetz benötigen. Die Dokumente reicht Ihr Installateur oder Fachplaner im Laufe des Projektfortschritts bei uns ein. Zudem können Sie nachvollziehen, was bei uns in der jeweiligen Projektphase geschieht. Sie erfahren auch, mit welchen Rückmeldungen oder Aktivitäten Sie in welchem Zeitraum rechnen können.

Sollten Sie Interesse an den Dokumenten haben, die Ihr Elektroinstallateur oder Fachplaner bei uns einreicht, finden Sie diese hier:

Formulare und Datenblätter

Damit wir die Anschlusssituation prüfen und die netztechnischen Auswirkungen Ihrer Anlage berechnen können, benötigen wir verschiedene Unterlagen. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei, alles Notwendige bereitzustellen. Im ersten Schritt benötigen wir:

  • das Anfrageformular PV-Anlage
  • das entsprechende Auswahlblatt Ihres Messkonzepts
  • das Datenblatt für Erzeugungsanlagen
  • einen maßstabsgerechten Lageplan Ihrer Anlage
  • einen Übersichtsplan Ihrer gesamten elektrischen Anlage
  • das Einheitenzertifikat und Zertifikat für den Netz- und Anlagenschutz (NA-Schutz) nach VDE AR-N 4105

Wir werden aktiv: Netzverträglichkeitsprüfung
Wir ermitteln, wie wir Ihre Anlage sicher in unser Netz integrieren können. In der Regel senden wir Ihnen innerhalb weniger Wochen die Mitteilung des Netzverknüpfungspunkts. Darin informieren wir Sie auch über die voraussichtliche Dauer eventuell erforderlicher Netzverstärkungsmaßnahmen. Den Netzverknüpfungspunkt reservieren wir sechs Monate lang für Sie.

In dieser Projektphase beginnt die Installation der PV-Anlage. Indem Sie Ihre verbindliche Anmeldung frühzeitig einreichen, können Sie die Abwicklung beschleunigen. Dazu benötigen Sie das Anmelde- und Inbetriebsetzungsformular. 

Falls die Kundenanlage bereits einen Zähler hat, tragen Sie bitte die Zählernummer ein.

Für Anlagen ≥ 25kWp oder mit Wahl Netzsicherheitsmanagement senden Sie den Bestellauftrag für das Netzsicherheitsmanagement einfach an die gegebene Faxnummer oder an steuergeraete@netze-bw.de.  

Wir werden aktiv: Netzausbau
Sollten Netzverstärkungsmaßnahmen notwendig sein, liegt unserer Mitteilung zum Netzverknüpfungspunkt eine "Annahme zum Netzverknüpfungspunkt" bei. Dieses Dokument benötigen wir von Ihnen ausgefüllt zurück, damit wir mit der Planung und Umsetzung unseres Netzausbaus beginnen können.

 

Im dritten Schritt informieren Sie uns darüber, dass die Erzeugungsanlage nun betriebsbereit und der Zählerplatz fertiggestellt ist. Dazu nutzen Sie erneut das Datenblatt Anmelde- und Inbetriebsetzungsformular.
Bitte geben Sie den geplanten Termin für die Inbetriebnahme der PV-Anlage an und nennen Sie uns Ihren Terminwunsch für die Zählermontage. Ist ein Zählerwechsel erforderlich, veranlassen Sie diesen auch mit dem Anmelde- und Inbetriebsetzungsformular. Für einen ggf. kostenpflichtigen Wechsel benötigen wir von Ihnen den "Auftrag Zähler- und Gerätewechsel". 

Wir werden aktiv: Zählertausch/Zählermontage
Unser Zählerservice kontaktiert Sie umgehend, um einen Termin zu vereinbaren. Mit dem Zählertausch beziehungsweise der Zählermontage schaffen wir die Voraussetzung, um Ihre Solaranlage in Betrieb zu nehmen. 

Im vierten und letzten Schritt nimmt der Elektroinstallateur die Photovoltaikanlage in Betrieb und dokumentiert deren fachgerechte Ausführung. 

Hierfür benötigen wir noch folgende Unterlagen:

  • Kopie der Marktstammdatenregistrierung (MaStR) bei der Bundesnetzagentur
  • Erklärung zum Einspeise-/Netzsicherheitsmanagement
  • Bilder der PV-Anlage
  • Inbetriebsetzungsprotokoll für Erzeugungsanlagen/Speicher

Wir werden aktiv: Vertrag für die Vergütung
Nachdem uns alle notwendigen Unterlagen vorliegen, erhalten Sie nach Prüfung Ihren Einspeisevertrag bzw. Ihre Stromeinspeisebestätigung. Darin sind alle Einzelheiten zum Anschluss und Betrieb Ihrer Erzeugungsanlage enthalten. Außerdem regelt der Vertrag die abrechnungstechnischen Rahmenbedingungen wie zum Beispiel Abrechnungszeitraum und Höhe der Abschlagszahlungen. Wichtig zu wissen: Unabhängig davon, wie lange die Erstellung des Einspeisevertrags dauert, wird die Vergütung für den Solarstrom rückwirkend ab dem Zeitpunkt gezahlt, ab dem der Stromzähler für die Anlage läuft.

Steuernummer und Bankverbindung
Diese Angaben benötigen wir vom Anlagenbetreiber für die Vergütung des eingespeisten Stroms. Die aktuellen Vergütungssätze können Sie den jeweiligen Gesetzesblättern entnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter anderem auf www.erneuerbare-energien.dewww.bundesnetzagentur.de oder www.bmu.de.

Steckerfertige PV-Anlagen

Auch steckerfertige PV-Anlagen müssen bei der Stuttgart Netze angemeldet werden. Steckdosenlösungen für den Anschluss mittels Schuko-Steckdosen und/oder Einspeisungen in einen Endstromkreis sind nicht zulässig. Aufgrund gesetzlicher Verordnungen ist in der Regel der Tausch Ihres Stromzählers durch Sie zu beauftragen.

Mehr erfahren

Ihr Ansprechpartner

Anmeldung/Verträge von Erzeugungsanlagen
Stuttgart Netze GmbH
Stöckachstraße 48
70190 Stuttgart
Telefon:
Abrechnung von Erzeugungsanlagen
Stuttgart Netze GmbH
Stöckachstraße 48
70190 Stuttgart
Telefon:

Hinweis

Bitte beachten Sie: In manchen Browsern (z.B. MS Edge) erscheint beim Öffnen unserer PDF-Formulare eine Fehlermeldung. Zur korrekten Anzeige sollten Sie die PDFs herunterladen und mit Adobe Acrobat Reader öffnen. Diesen können Sie hier kostenlos herunterladen.

Das Formular "Auftrag Zähler- und Gerätewechsel" wird aktuell überarbeitet. Momentan ist nur eine "statische Version" verfügbar, die ausgedruckt und manuell ausgefüllt werden muss. 

Allgemeine Bestimmungen für die Stromeinspeisung von PV-Anlagen in das Niederspannungsnetz der Stuttgart Netze

Betreiber von neuen PV-Anlagen mit einer installierten Modulleistung von maximal 30 kWp, die über einen bereits bestehenden Netzanschluss nach Messkonzept Nr. 1 oder Nr. 3 bzw. 4 in das Niederspannungsnetz der Stuttgart Netze einspeisen, erhalten von uns eine Bestätigung über die Stromeinspeisung zugesandt.

Zwischen Ihnen als Anlagenbetreiber und uns besteht hinsichtlich der Stromeinspeisung ein Rechtsverhältnis. Diesem liegen die gesetzlichen Regelungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) sowie unsere allgemeinen Bestimmungen für die Stromeinspeisung von PV-Anlagen in das Niederspannungsnetz der Stuttgart Netze zugrunde.

Die allgemeinen Bestimmungen stehen Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Fragen und Antworten

Wann erhalte ich meinen Einspeisevertrag und meine Vergütung?

Nachdem Ihre Anlage erfolgreich in Betrieb genommen wurde und Sie uns alle zu erbringenden Nachweise sowie Unterlagen zugesendet haben, erhalten Sie Ihren Einspeisevertrag. In diesem informieren wir Sie auch über die Höhe der Einspeisevergütung. Die Auszahlung erfolgt dann in monatlichen Abschlagszahlungen. Einmal jährlich erstellen wir eine Endabrechnung.

Bekomme ich nur den ins öffentliche Netz eingespeisten Strom vergütet oder auch den selbst verbrauchten Anteil?

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) bietet Ihnen Wahlmöglichkeiten. Sie können den erzeugten Strom Ihrer Erzeugungsanlage vollständig in das Verteilungsnetz einspeisen oder teilweise selbst verbrauchen. Dies hängt mit der Wahl des entsprechenden „Messkonzepts“ zusammen. Bei EEG-Anlagen vergüten wir allerdings nur die tatsächlich in das öffentliche Stromnetz eingespeiste Energie. Bei KWKG-Anlagen ist die Regelung abweichend – auch eigengenutzter Strom wird zum jeweiligen Leistungsanteil vergütet. Für den selbst verbrauchten Strom ist grundsätzlich die EEG-Umlage zu zahlen.

Bei Photovoltaikanlagen und Blockheizkraftwerken, die nach dem 01.01.2009 in Betrieb gesetzt wurden, ist eine Umstellung von Voll- auf Überschusseinspeisung jederzeit möglich. Einen solchen Umbau melden Sie bitte dem für Sie zuständigen Ansprechpartner.

An wen kann ich mich bei Abrechnungsfragen wenden?

Sollten Sie Fragen zur EEG-Abrechnung haben, steht Ihnen unsere Einspeiseabrechnung unter 0800 4804-403 oder dem Kontaktformular gerne zur Verfügung.

Wann kann ich mit dem Bau der Anlage beginnen?

Nachdem wir Ihnen den Netzverknüpfungspunkt mitgeteilt haben, können Sie mit dem Bau der Anlage beginnen. Der von Ihnen beauftragte Installateur wird dann bis zur Inbetriebnahme der Anlage alle erforderlichen Schritte in die Wege leiten.

Was kostet die Netzberechnung?

Die Netzberechnung für die Anmeldung einer Photovoltaikanlage an unser Niederspannungsnetz ist bei Realisierung der Anlage in der Regel kostenfrei.

Wie lange bleibt der Netzverknüpfungspunkt für mich reserviert?

Ab dem Datum der Mitteilung des Netzverknüpfungspunkts bleibt dieser sechs Monate lang für Sie reserviert. Wenn wir in diesem Zeitraum nichts von Ihnen hören, verfällt der Anspruch auf den zugesagten Netzverknüpfungspunkt. Falls Sie sich zu einem späteren Zeitpunkt doch noch für den Anschluss der angefragten Anlage entscheiden, ist eine neue Netzberechnung notwendig, da sich eventuell die Rahmenbedingungen geändert haben.

Wie lange dauert die Netzberechnung?

Sobald uns die benötigten Unterlagen vollständig vorliegen, erfolgt die Netzberechnung. Sie beträgt in der Regel sechs bis acht Wochen.

Ist eine Netzberechnung unbedingt erforderlich?

Um die Versorgungsqualität in unserem Stromnetz sicher zu stellen, muss für jede angefragte Einspeiseleistung eine Netzberechnung durchgeführt werden. Dabei wird geprüft, ob die geplante Erzeugungsanlage ohne Probleme ins Netz integriert werden kann oder ob vorab Netzbaumaßnahmen notwendig sind. Gleichzeitig wird dabei der Netzverknüpfungspunkt ermittelt. Bis zu einer Leistung von 30 kWp ist das in der Regel der vorhandene Hausanschluss des Grundstücks, auf dem sich die Erzeugungsanlage befindet. Andernfalls wird mittels einer Wirtschaftlichkeitsberechnung der nächstgelegene, am günstigsten herzustellende Verknüpfungspunkt ermittelt. Schließen Sie daher bitte keinen endgültigen Kaufvertrag ab, bevor nicht die Einspeisemöglichkeit unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen geprüft wurde.

Ich möchte eine bestehende Anlage erweitern, wie muss ich vorgehen?

Nach EEG können bestehende Solaranlagen nicht erweitert werden. Deswegen werden weitere Anlagen wie Neuanlagen behandelt.

Ihr Ansprechpartner

Anmeldung/Verträge von Erzeugungsanlagen
Stöckachstraße 48
70190 Stuttgart
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Telefax:

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Abrechnung von Erzeugungsanlagen
Stuttgart Netze GmbH
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